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Unterschriftensammlung Herrenhaus in Heinersdorf



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Guten Morgen,

ich brauch Hilfe.
Vllt. finden sich interessierte BĂĽrgerInnen, welche auch der Meinung sind, dass das Herrenhaus in Heinersdorf erhalten werden muĂź.
Die Bürgermeisterin von Steinhöfel, sowie die Mehrzahl der dort amtierenden Gemeindervertreter sind der Meinung, dass man mit dem Erhalt erst später beginnen solle.
Sie sind der Meinung, dass die BürgerInnen von Heinersdorf unbedinngt ganz schnell ein Dorfgemeinschafthaus brauchen. Mittel die man in das Herrenhaus stecken könnte, sind dann natürlich erstmal weg.
Mit dieser Unterschriftenaktion wollen wir der BĂĽrgermeisterin und ihren Vertretern den Willen der Dorfgemeinschaft in Heinersdorf zeigen, das wir den Erhalt, bzw. den Ausbau des Hauses wollen.
Wir bitten natürlich auch Bürger mit Wohnsitz Steinhöfel OT... der Amtsgemeinde beteidigen.
Leider ist nicht mehr viel Zeit, da die Listen am 10. März eingereicht werden müssen.
Die Unterschriften und Daten nehmen gerne Herr Wolfgang Funke, Frau Jutta Eitner, Herr Steffen Adam,
Frau Jane Gersdorf, Frau Bettina Lehmann , Frau Martina Richter in Steinhöfel und genau weiß ich es nicht, vllt. auch noch andere Bürger entgegen.
Über jede Hilfe wären die Beführworten des Gutshauses dankbar.
Vllt. wären auch Gespräche und Nachfragen möglich, denn es wurde viel Unsinn in Umlauf gebracht.

Jeder, der mal "kleine Poltik" erleben will, sollte am 20. März um 19.00 Uhr zur Gemeindevertretersitzung nach Steinhöfel fahren/ gehen. Ist wirklich Interessant.

Vielen Dank fĂĽr Eure/ Ihre Hilfe und Bettina freut sich ĂĽber jede Unterschrift.
Komme natĂĽrlich gerne mit der Liste vorbei.

Eure / Ihre Bettina Lehmann
Dateianhänge
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Liebe Heinersdorfer & „Schloss“befürworter,
das Herrenhaus ist schon oft ein Thema im Ortsbeirat gewesen. Viele Heinersdorfer verbinden mit dem Schloss ihre Kindheit (KITA, Arzt, Zahnarzt, Wohnungen und gesellschaftliches Leben) oder ihre ehemalige Arbeitsstätte. Leider haben es die Gemeindevertreter verpasst, aus dem Schloss den Amtssitz der Gemeinde zu machen. Es wäre sinnvoll und angemessen gewesen und wir hätten jetzt ein Problem weniger. Hier waren wohl Befindlichkeiten gegenüber Heinersdorf zu groß. Jeder der schon mal im Schloss gewesen ist, hat die für eine kleine Gemeinde fast nicht zu schaffende Aufgabe der Erhaltung erkannt. Jahrelang wurde in kleinen Schritten viel erreicht. Die wertvollen Stuckdecken, das Dach im Haupthaus und die Schwammbekämpfung wurden zu Herrn Funkes Zeiten kontinuierlich vorangetrieben. Ausstellungen, lange Nächte der Museen, Musikveranstaltungen, Filme und der Tag des Denkmals wurden zur Information der Bürger auch von weither rege genutzt. Nur unsere Gemeindevertreter (bis auf die Heinersdorfer) sind hier selten oder gar nicht aufgetaucht. Sie identifizieren und interessieren sich nicht für das Herrenhaus. Schlimmer noch, seit Herr Artelt Bauamtsleiter ist geht fast gar nichts mehr. Es gibt noch 2 Tage im Jahr, wann wir das Schloss nutzen dürfen (Lange Nacht der Museen und Tag des Dekmals) !!!
Meiner Meinung nach sollten sich Gemeindevertreter der Verantwortung eines solchen Schatzes bewusst sein. Wir brauchen keine ausgebaute Feuerwehrscheune, um dann festzustellen, dass diese nicht effektiv genutzt werden kann. Es ist dort nicht möglich, anspruchsvolle Veranstaltungen zu organisieren, da es an Parkmöglichkeiten, Außengelände und Erweiterungsmöglichkeiten fehlt. Wer möchte schon eine Feier im Sommer machen, wo auf der Straße steht, wenn er draußen Grillen möchte. Das Szenarium bei einem Feuerwehreinsatz (Feuerwehrleute kommen sehr schnell vom Gutshof um die Ecke) und einem bei einer Veranstaltung auf der Straße spielendem Kind möchte ich mir erst gar nicht vorstellen.

In der Anlage habe ich zur Verdeutlichung das Protokoll der Ortsbeiratssitzung vom 22.01.14 angehangen. Solche Protokolle, in denen das Herrenhaus Thema war haben wir schon genüge – nun müssen Taten folgen.
(Leider gehen bei der Einstellung in dieses Forum die Einzüge und Absätze verloren, wer ein „ordentliches“ Protokoll möchte, kann dies gerne per Mail von mir bekommen.)


Niederschrift der 27. Sitzung (auĂźerordentlich) des Ortsbeirates Heinersdorf am 22.01.2014 im Versammlungsraum der Feuerwehr Heinersdorf

Beginn: 18.00 Uhr Ende: ?? Uhr

Anwesenheit

Ortsbeiratsmitglieder: Herr S. Adam, Frau J. Gersdorf, Frau U. Seefried

Herr Dr. H. Breitenstein und Herr H. Krause

Vertreter der Verwaltung: Herr Artelt

Gäste: Herr Pfeifer, Frau und Herr Buchloh, Frau Mosters, Frau Dr. Breitenstein, Frau Lehmann, Frau Neitsch, Frau Dräger, Frau und Herr Funke, Herr Dörschmann, Herr Schäper


Beratungsgegenstände lt. öffentlicher Einladung:

Ă–ffentlicher Teil:
1. Eröffnung der Sitzung und Begrüßung, Feststellung der fristgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit sowie Bestätigung der Tagesordnung
2. Einwohnerfragestunde
3. Anhörung zur unentgeltlichen Übernahme des Heinersdorfer Sees durch die Gemeinde Steinhöfel
4. Anhörung zur Sanierung des Gemeindehauses im OT Heinersdorf
5. Informationen und Anfragen

Nichtöffentlicher Teil:
entfällt

Top 1: Eröffnung der Sitzung und Begrüßung, Feststellung der fristgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit sowie Bestätigung der Tagesordnung
Herr Adam eröffnet als Ortsvorsteher die Sitzung, begrüßt die Anwesenden und stellt die fristgemäße Einladung und die Beschlussfähigkeit fest.
Die Tagesordnung wird einstimmig bestätigt. Das Protokoll der letzten Sitzung wird auf der nächsten regulären Sitzung bestätigt.

Top 2: Einwohnerfragestunde
Frau Funke erkundigt sich nach den Geldern für Feste, speziell fürs Dorffest und ob diese verfallen, wenn dieses nicht stattfindet. Herr Adam erklärt, dass die Gelder nicht an ein Dorffest gebunden sind, sondern auch andere Veranstaltungen gefördert werden.
Herr Pfeiffer hat am 19.12.2014 eine E-Mail an Frau Wels zwecks Kitaangelegenheiten gesandt und wartet noch immer auf eine Antwort. Herr Artelt nahm dies zur Kenntnis und wird sich erkundigen.

Top 3: Anhörung zur unentgeltlichen Übernahme des Heinersdorfer Sees durch die Gemeinde Steinhöfel
Herr Artelt informiert darüber, dass das Land Brandenburg den Heinersdorfer See der Gemeinde zur kostenlosen Übernahme anbietet. Er wird sich im öffentlichen Teil nicht weiter über Finanzen und Grundstücksangelegenheiten äußern.
Herr Schäper fragt nach Aufgaben für die Gemeinde. Herr Artelt dazu: unter anderem die Verkehrssicherheit und Bewirtschaftung bzw. Vermarktung.
Die Ortsbeiratsmitglieder befürworten die Übernahme, da der See zum Ort gehört. Sollte die Gemeinde den See nicht übernehmen, wird er evtl. verkauft. Das Mitspracherecht würde dann nicht mehr gegeben sein. Der Seewanderweg gehört bereits der Gemeinde und eine touristische Nutzung ist gegeben.

Top 4: Anhörung zur Sanierung des Gemeindehauses im OT Heinersdorf
Herr Artelt stellt 2 Varianten vor:

Nutzung Herrenhaus

Kostenschätzung 598.000,00€
Bewirtschaftung: ca. 4269,00 €/jährl.
Nutzfläche 221qm + 81qm Saal zur temporären Nutzung

Umbau Feuerwehrgebäude
Planer Herr MĂĽller
Kostenschätzung 350.000,00 €
Bewirtschaftung: ca. 2600,00€/jährl.
Nutzfläche 190qm


Saal im OG darf fĂĽr Ausstellungszwecke nicht aber fĂĽr Versammlungen genutzt werden, da ein 2. Rettungsweg fehlt.






Einwände / Nachfragen der Teilnehmer:

- Bisherige Nutzung der jetzt auszubauenden Räume in der Feuerwehr entfällt. Lagerplatz für Tierparkfutter, Lagermöglichkeiten für gemeindeeigene Gerätschaften und Aufenthaltsräume für z.Bsp. Gemeindearbeiter fehlen in Heinersdorf.
- Altlasten sind im Gebäude der Feuerwehr noch nicht geklärt.
- 1 groĂźer Raum ist unwirtschaftlich und ungemĂĽtlich.
- Fördermittel wurden nicht berücksichtigt und fürs Herrenhaus ist die Wahrscheinlichkeit einer höheren Förderung gegeben.
- Gemeinde entscheidet ĂĽber die Heinersdorfer BĂĽrger hinweg.
- Im Doppelhaushalt 2014/2015 stehen fürs Herrenhaus 0,00€ im Plan.
- Seit Jahren wird im Schloss investiert – dies war nun alles umsonst.
- Zeit schreitet Jahr für Jahr ins Land – und nichts passiert. Im vorigen Jahr dieselbe Diskussion und noch keine sichtbaren Erfolge.
- Bewirtschaftungskosten können im Schloss durch teilweise Nutzung und Heizung kleiner Räume reduziert werden. In der Feuerwehrscheue ist dies nicht möglich.
- Dorfchronik findet in der Feuerwehrscheune keinen Platz.
- 2. Fluchtweg über Innenhof bzw. Leiter wäre im Schloss zu prüfen.
- Bauabschnitte im Schloss sind realisierbar und „zukunftsabhängig“ / Raum für Raum-Variante nach 1. Bauabschnitt machbar.
- Nach Gemeindefusion fĂĽr Heinersdorf noch schwieriger zu realisieren.
- Selbst fĂĽr ein Bau-Denkmal mĂĽssen Gelder im Haushalt eingeplant werden.
- Erinnern an den Vertrag, der beim Zusammenschluss der Gemeinde erstellt wurde. Dieser sah die Sanierung des Herrenhauses vor.
- Einwohner verlangen endlich eine Stellungnahme der Gemeindevertreter und nicht diese Hinhaltetaktik.
- Wenn Umbau der Feuerwehrscheune, dann Herrenhaus abstoĂźen (verkaufen).
- Bereitstellung von 6500,00€ durch den Verein Denk-MAL-Kultur für Umbaumaßnahmen im Herrenhaus für 2013. Diese Gelder waren Zweckgebunden für die beginnende Nutzung.

Die OB-Mitglieder zeigen sich enttäuscht über die Nichtteilnahme von Frau Wels bei diesem wichtigen Thema und erwartet eine Teilnahme in der nächsten Sitzung. Ebenfalls erwarten die OB-Mitglieder von Frau Wels, die Aussage der Sanierung des Schlosses für 7 Millionen € etwas bedachter zu verwenden, da in dieser Summe z.Bsp. der Abriss des Haus am Park enthalten ist. Dies ist hinfällig, da die Gemeinde nicht vor hat das Grundstück zu kaufen. Nach unseren Erkenntnissen wurde das Haus am Park verkauft.

Herr Artelt kann die Lage der Bürger verstehen, macht aber deutlich, dass dies eine Entscheidung der gewählten Gemeindevertretung ist und nicht persönliche Wünsche im Vordergrund stehen.
Herr Breitenstein dazu, bei der Gemeindevertretersitzung am 23.11.13 wurde dieser Punkt als zukünftiges Projekt angesprochen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Ergebnisse noch offen und es wurde versprochen ein für und wieder abzuwägen.

Der Ortsbeitrat befürwortet eine Einstellung der Gelder in den Haushaltsplan als Dorfgemeinschaftsräume. Diese sollen nicht objektgebunden eingestellt werden.
Zur Kommunalwahl wäre eine Bürgerbefragung (nur Heinersdorf/Behlendorf) möglich. Sollen die Heinersdorfer entscheiden, welche Variante die bessere ist. Außerdem ist es doch sehr fragwürdig eine Entscheidung vorwegzunehmen, welche die neue Gemeindevertretung fällen sollte.

Frau Seefried schlägt vor, den Senioren vorübergehend eine leerstehende Wohnung zur Seniorenarbeit zu überlassen. Der OB und die Teilnehmer befürworten dies als schnelle Zwischenlösung und bitten Herrn Artelt diese Möglichkeit zu prüfen.

Beschluss …….. Im Rahmen der Anhörung, empfiehlt der Ortsbeirat die Variante zum Ausbau des Herrenhauses entsprechend dem vorgelegten Plan. Der Ortsbeirat führt eine Bürgerbefragung zur Kommunalwahl am 25.05.2014 im Ortsteil Heinersdorf zu den beiden vorgestellten Varianten durch. Der Ortsbeirat erwartet eine Einstellung von ergebnisoffenen Mitteln für Dorfgemeinschaftsräume
5 Ja / 0 Nein / 0 Enthaltung


Top 4: Informationen und Anfragen
- Ausbau der SeebrĂĽcke im Zeitungsartikel der MOZ, gemeint ist die Silberahornallee
- Schlamm/Matsch vor Friedhof zuständig : Herr Artelt
- Auf Nachfrage teilt Herr Artelt mit, dass ihm ein Verkauf des Haus am Park nicht bekannt ist.
- Auf Nachfrage teilt Herr Artelt mit, dass ihm der Zustand der Buswendeschleife in Behlendorf bekannt ist.
- Auf Nachfrage teilt Herr Artelt mit, dass der Bauantrag für das Sportplatzgebäude am 20.12.13 gestellt wurde und der Bau im Haushaltsplan 2015/2016 steht.
- Diskussion um Biberschäden am Heinersdorfer See (Vertagt in eine der nächsten Sitzungen )


Steffen Adam Jane Gersdorf
Ortsvorsteher Protokoll


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Danke „Herrenhaus die Zweite“!

FĂĽr die zahlreiche Beteiligung an der spontanen Unterschriftensammlung gegen die geplante
Ver(sch)wendung der finanziellen Mittel für ein Dorfgemeinschaftshaus in Heinersdorf Feuerwehrscheune/Herrenhaus möchte ich mich bei Euch/Ihnen bedanken.
Das ĂĽberaus groĂźe Interesse der BĂĽrger, nicht nur aus Heinersdorf (ca. 530 Unterschriften), auch aus unseren benachbarten Ortsteilen (ca. 100 Unterschriften) zeigt, dass den Einwohnern ein Mitspracherecht wichtig ist, wenn es um Entscheidungen dieser Tragweite geht.
Mit so viel Zuspruch, in noch nicht einmal einer Woche, hätte ich nie gerechnet. Hier zeigt sich, welche positive Wirkung soziale Netzwerke (Facebook, Forum-Steinhöfel, oder auch Email-Verteiler) haben können.
Ob unsere Unterschriftenaktion formell anerkannt wird, erfahren wir am Donnerstag, d. 20.03.14, 19.00 Uhr auf der Sitzung der Gemeindevertretung Steinhöfel im Versammlungsraum der Amtsgemeinde. Eine große Teilnahme an diesem Tag würde unserer Aktion Nachdruck verleihen.
Ich bin mir bewusst, dass es nicht nur BefĂĽrworter einer weiteren Sanierung des Herrenhauses gibt, aber dennoch ist es fĂĽr meine Mitstreiter und mich von Bedeutung, dass die Einwohner unseres Ortsteils nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden, ohne in irgendeiner Form am Entscheidungsfindungsprozess der Ausgabe von ca. 350.000 EUR beteiligt zu werden.
Nach Teilnahme an den Sitzungen des Finanz-, Bau- und Hauptausschusses habe nicht nur ich den Eindruck gewonnen, dass hier ein Projekt durchgenickt werden soll, ohne alle Aspekte, z. B. kultur-historische, touristische oder finanzpolitische zu berĂĽcksichtigen.
Einer regen, konstruktiven Diskussionsbeteiligung sehe ich mit Freude entgegen.

Eure/Ihre Bettina Lehmann


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Wir haben ein Schreiben/ Mail, der für Uns vllt. wichtigsten Person des Gemeindeabends am 20.03.2014 in Steinhöfel erhalten.
Ich denk und hoff, wir sind auf einem Guten Weg und bekommen auch Hilfe aus anderen Orten.

Auf der Sitzung teilte uns eine Frau folgendes mit: Frau Bürgermeisterin Wels vertritt die Meinung , dass das Schloss zu Schade als Dorfgemeinschaftshaus für die Einwohner des Ortes ist. Auch die Empfängerin der Mail von Frau Wels, konnte ihren Ohren nicht so Richtig trauen und fragte sich bei unseren Protesten sicher, wo Sie hier hingekommen sei.
Dafür möchte ich mich Entschuldigen.

Bedanken möchte ich mich auf diesem Wege bei Herrn Peer Jürgens. Ich hoffe, dass er die
"Richtigen EindrĂĽcke" mit nach Hause tragen konnte.
PS.: ...hoffendlich keine Kopfschmerzen. Ich weiĂź, neben mir sitzende Personen haben es nicht Leicht.

... und denkt daran, Demokratie im Amt Steinhöfel heiß: 5 zu 9.

Wir wĂĽrden uns freuen, Anregungen zu bekommen und Helfer zu gewinnen.

Ihre/ Eure Bettina Lehmann

Wie gesgt, ich bin leider nicht so gut am PC. Das mit dem reinbringen kann ich nicht besser. Aber ich arbeite dran.


Beiträge: 18
Hallo B.Lehmann,
schade, dass der anhang nur teilweise lesbar ist. LieĂźe sich der Text vorher verkleinern und neu einstellen?


Beiträge: 12
Das einzige plausible Argument gegen den Ausbau des Herrenhauses sind doch die – gegenüber der Scheune- höheren Baukosten
Wie viele Kostenvoranschläge gibt es denn?
Ist Steinhöfel daran gebunden?
Würde nicht jeder, der etwas nicht will, genau dieses Objekt möglichst teuer machen?

Soll es wirklich nicht möglich sein, für 350.000 € die Räume des Erdgeschosses auszubauen?
Kennt jemand eine Baufirma, die ein entsprechendes Angebot machen kann?

Wie wĂĽrden die 9 GV ihre Ablehnung dann begrĂĽnden!?

Frage an Heinersdorfer Ortsbeirat: Der Scheunenausbau ist von Herrn MĂĽller geplant. Und das Herrenhaus?


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