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BĂŒrgerbegehren zum Heinersdorfer Jugendclub



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Hallo, wir brauchen Hilfe. Wir wollen, dass die Gemeindevertretung den Beschluss aufhebt, der die Personalstelle im Heinersdorfer Jugendclub ab dem 1.1.2018 beim Sportverein wegfallen lÀsst.

In die Listen dĂŒrfen sich alle wahlberechtigten (ab 16 Jahre) Personen, die ihren Wohnsitz in der Gemeinde Steinhöfel haben, eintragen. Die Angaben mĂŒssen deutlich geschrieben sein und jeder darf sich nur einmal eintragen.

Die entsprechenden Listen können ĂŒber privat@steffenadam.eu angefordert werden.


BeitrÀge: 129

Liebe Mitstreiter,
das gerade gestartete BĂŒrgerbegehren zum Jugendclub in Heinersdorf befĂŒrworte ich ausdrĂŒcklich, denn
alle Verantwortlichen in Heinersdorf wollen es gemeinsam schaffen, dass der Beschluss der Gemeindevertretung aufgehoben wird und uns Frau Kerstin Neitsch als Jugendclubleiterin, vielleicht mit einer verĂ€nderten Stundenzahl der Betreuungs- und Öffnungszeiten des Jugendclubs in Heinersdorf erhalten bleibt.
Wir stehen als Fraktion Aktives BĂŒndnis nicht hinter dem am 20.09.2017 in der Sitzung der Gemeindevertretung in Steinhöfel „mehrheitlich beschlossenem Antrag auf Übernahme der TrĂ€gerschaft der Jugendarbeit“.
Wir sehen auch keine qualitĂ€tsmĂ€ĂŸige Verbesserung der Jugendarbeit, wie vom Jugendamt bzw. deren Mitarbeiterin Frau Christiani am 04.09.2017 in der Sitzung des Hauptausschusses in Aussicht gestellt.
Wir sehen als Gemeindevertreter, dass sich diese Übernahme finanziell Negativ in unserem Gemeindehaushalt niederschlĂ€gt.
Leider kann ich die aktuellen BeschlĂŒsse auf der Gemeindeseite von Steinhöfel nicht finden. Der letzte dort aufgefĂŒhrte Beschluss der Gemeindevertretung ist aus dem Jahr 2015 und schon gar nicht in Textform, darum nun per Zitat aus der Kurzen Sachdarstellung:
„So sollten nur noch 20 Stunden fĂŒr die Öffnungszeit des Jugendclubs in Heinersdorf vorgesehen werden, und die restliche 20 Stunden fĂŒr Angebote in der gesamten Gemeinde aufgebracht werden.
Die Gemeinde Steinhöfel hat ebenso eine Förderung fĂŒr ein Eltern- Kind- Zentrum beantragt, wofĂŒr eine Bewilligung ab Januar 2018 möglich ist.
Durch den TrĂ€gerwechsel kann die Jugendarbeit von pĂ€dagogischen KrĂ€ften in der Gemeinde konzentriert werden.“
Ist Frau Neitsch keine pÀdagogisch ausgebildete Kraft der Gemeinde?
Frau Neitsch wohnt in Steinhöfel, OT Heinersdorf und arbeitete Jahrzehnte in den Kitas der Gemeinde. Warum kann man das Potential nicht nutzen. Warum soll ein gut arbeitender Jugendclub in seiner Form verÀndert werden. Um dies nochmal zu klÀren, bitten wir um Eure/ Ihre Hilfe.

Wer sich aktiv an der Unterschriftensammlung beteiligen will, kann sich gern auch Unterschriftenlisten bei mir abholen. Vielen Dank fĂŒrs Ausdrucken!
Demokratie heißt fĂŒr mich auch die Meinung der anders denkenden anzuhören, zu diskutieren, nach Wegen und Lösungen zu suchen, dieses habe ich Leider in den Sitzungen zu keiner Zeit gesehen und empfunden.
WĂŒnschen wir uns gutes Gelingen!
Bettina Lehmann

Beitrag 16.11.2017 23:25

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Liebe Jugendliche und Eltern, helft mit zum Erhalt unseres Jugendclubs und tragt euch in die in Heinersdorf ausliegenden Unterschriftenlisten ein! Z.B. im Otwo-Markt. Jugendliche ab 16 Jahren können sich eintragen! UND: Kommt am Mittwoch, dem 22. November, um 19.00 Uhr, mit ins Gemeindeamt Steinhöfel zur offiziellen Übergabe der gesammelten Unterschriften an die Gemeindevertreter! Mit unserer gemeinsamen Aktion können wir ein großes Zeichen setzen!


BeitrÀge: 129

In der Gemeindevertretersitzung am 20.09.2017 wurden folgende, natĂŒrlich im Öffentlichen Teil unter TOP 3 ,AusfĂŒhrungen gemacht:

Das Jugendamt des Landkreises sieht vor, der nĂ€chsten Förderperiode einen verĂ€nderten inhaltlichen Ansatz zu geben und schlĂ€gt der Gemeinde Steinhöfel vor, die TrĂ€gerschaft zu ĂŒbernehmen, um die Jugendarbeit in der Gemeinde qualitĂ€tsmĂ€ĂŸig noch weiter zu verbessern......
Gemeinden werden vom Landkreis fĂŒr die Personalkosten mit 55 v. H. gefördert, Vereine mit 64 v. H.

Ich finde auf der Seite 8 im
Planstellenprogramm zur Förderung von sozialpÀdagogischen FachkrÀften in der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit vom 25.09.2017 auf jeden Fall nur unsere Gemeinde als kommunalen TrÀger der Planstellen.
Kirche, JuSeV, Kulturfabrik FĂŒwa g GmbH, CTA Kulturverein, AWO, Theophanu gGmbh, Diakonisches Werk, und die BSG Pneumant e. V..
In welcher Form der TrĂ€gerschaft unterscheiden sich denn der Sportverein Blau-Weiß Heinersdorf und BSG Pneumant e. V. Auf die Antwort der Leiterin des Jugendamtes in Beeskow, Frau Christiani bin ich denn mal gespannt.
Bis heut Abend




Planstellen


Planungsraum: FĂŒrstenwalde
Amt/Gemeinde/ Stadt Anbindung der Personalstellen
(TrÀger)
Beschlussvorschlag
Personalstellen gesamt
FĂŒrstenwalde
SĂŒd
Mitte
Nord
2,3 PS SĂŒdclub (BSG Pneumant e.V.)
1,0 PS SaS Spree-Oberschule (JuSeV)
2,0 PS Jugendbasis alpha (JuSeV)
1,0 PS Kinderladen (Kulturfabrik FĂŒrstenwalde g GmbH)
1,0 PS SaS Förderschule (JuSeV)
1,0 PS SaS Gymnasium Geschwister-Scholl (JuseV)
1,0 PS SaS Grundschule Theodor-Fontane (CTA Kulturverein Nord e.V.)
0,5 PS Sozialarbeit mit jugendlichen FlĂŒchtlingen/Asylbewerber/innen
(Diakonisches Werk Oderland-Spree e.V.)
1,7 PS Mobile Jugendarbeit (Caritasverband fĂŒr das Erzbistum Berlin e.V)
0,8 PS SchĂŒlerclub (CTA Kulturverein Nord e.V.)
1,0 PS Keramikwerkst./Projektarbeit (CTA Kulturverein Nord e.V.)
1,0 PS SaS Juri-Gagarin-Oberschule (Schulförderverein
0,75 PS SaS Katholische Oberschule (Theophanu gGmbH)
1,0 PS SaS Grundschule Sigmund-JĂ€hn (CTA Kulturverein Nord e.V.)
1,0 PS SaS am OSZ (JuSeV)
17,05
Odervorland
1,0 PS Jugendfreizeitarbeit/Jugendkoordination (AWO Fwe. e.V.) 1,0
Steinhöfel 1,0 PS Jugend- und Bildungshaus (Gemeinde Steinhöfel)
1,0 PS Juko (Gemeinde Steinhöfel)
2,0
gemeindeĂŒbergreifend
Steinhöfel und Odervorland
1,0 PS EineWeltProjekt ( Evang. Kirchenkreis Oderland- Spree e.V.) 1,0
Planungsraum FĂŒrstenwalde
gesamt
21,05


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Offener Brief an Eltern von Schulkindern!

Vorgeschichte:
Ein MĂ€dchen, welches regelmĂ€ĂŸig den Jugendclub in Heinersdorf besucht, kam im November auf die Idee, dass der Jugendclub mit neuem TrĂ€ger ab Januar 2018 doch im “Haus am Park“ sein könnte. Ich ermunterte sie, doch einen „Wunschzettel“ zu verfassen und so ihre Idee weiter zu geben. Dies tat sie noch am selben Tag im JC und ich war positiv ĂŒberrascht, als sie vorschlug, ihre Schulfreunde nach einer Unterschrift zu fragen, wenn sie die Idee auch gut fanden. Schon nach einem Tag ĂŒbergab sie mir den Zettel mit 26 Unterschriften! Ich unterschrieb natĂŒrlich auch und kopierte den Brief. Als Absender wurde Jugendclub Heinersdorf auf die drei BriefumschlĂ€ge geschrieben. Falls eine oder mehrere Antworten kommen sollten, konnten diese im JC ausgehangen und alle Interessierten informiert werden.

Am 16.11. erreichte mich per Mail nun folgende Bitte:

„Sehr geehrte Frau Neitsch, da Frau Wels mit den Unterzeichnern persönlich in Kontakt treten möchte, bittet sie bis zum 22.11.2017 um Mitteilung der vollstĂ€ndigen Namen und Anschriften aller Unterzeichner des o.g. Wunschzettels..“

Liebe Eltern, hiermit gebe ich diese Informationen zur eigenen Entscheidung an Sie weiter.

Frau Neitsch
Jugendclub Heinersdorf


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Spree Journal
BĂŒrgerbegehren fĂŒr Jugendarbeit
Heinersdorfer ĂŒbergeben Gemeindeverwaltung Unterschriften-Listen

Steinhöfel (amd) Knapp 400 Unterschriften sind nötig, um das BĂŒrgerbegehren fĂŒr den Erhalt der Heinersdorfer Jugendarbeit in ihrer derzeitigen Form auf den Weg zu bringen. Wie viele der 545 Unterschriften, die die Initiatoren aus Heinersdorf Wahlleiterin Dajana Angrick in der jĂŒngsten Gemeindevertretersitzung in Steinhöfel ĂŒbergeben haben, tatsĂ€chlich gĂŒltig sind, wird sich erst noch zeigen.

„Es ist ein wichtiges Zeichen an die Verwaltung“, sagt Gemeindevertreterin Bettina Lehmann (Aktives BĂŒndnis), die sich mit ihrer Fraktion in vergangenen Sitzungen des politischen Gremiums vergeblich fĂŒr den Verbleib der Jugendarbeiter-Stelle beim Sportverein Blau-Weiß Heinersdorf ausgesprochen hat. Im September hatten die Gemeindevertreter auf Empfehlung des Jugendamts mehrheitlich die Übernahme der Stelle durch die Gemeinde beschlossen.

Ergibt die ÜberprĂŒfung der gesammelten Unterschriften die GĂŒltigkeit von mindestens 400 (10 Prozent der Einwohner der Gemeinde) und damit die formale ZulĂ€ssigkeit des BĂŒrgerbegehrens, entscheiden die Gemeindevertreter innerhalb der nĂ€chsten Wochen, ob sie das BĂŒrgerbegehren annehmen oder ablehnen. In letzterem Fall kĂ€me es zum BĂŒrgerentscheid, bei dem 25 Prozent der Gemeinde-Einwohner das Anliegen der Heinersdorfer BĂŒrgerinitiative unterstĂŒtzen mĂŒssten.

Beraten und mehrheitlich beschlossen wurden in der Gemeindevertretersitzung in der vergangenen Woche nach Information des stellvertretenden Vorsitzenden Norbert Schreiter auch die Übertragung der SchultrĂ€gerschaft zwischen der Stadt FĂŒrstenwalde und der Gemeinde Steinhöfel, die Leitlinien des Landkreises zur Entwicklung des lĂ€ndlichen Raumes sowie der Haushaltsplan fĂŒr 2018.

Neu bestimmt wurden die Schiedspersonen der Gemeinde. Ilona Kramp wurde als Schiedsfrau fĂŒr die nĂ€chsten fĂŒnf Jahre wiedergewĂ€hlt; sie wird unterstĂŒtzt von Gesine Zastrow-Simon, die Christoph Nickel ablöst. SchiedsmĂ€nner und -frauen schlichten in einem Verfahren mit dem Ziel der Beilegung weniger bedeutsamer strafrechtlicher und zivilrechtlicher Angelegenheiten.

Beitrag 28.11.2017 15:13

BeitrÀge: 129

"2. Jugendarbeit in der Gemeinde Steinhöfel
Das Jugendamt des Landkreises Oder-
Spree hat sich zu der geförderten Stelle
der Jugendarbeit neu orientiert.
Der Gemeinde Steinhöfel wurde empfohlen,
eine geförderte Stelle zu ĂŒbernehmen.
TrÀger dieser Stelle ist bisher der SV
Blau-Weiss Heinersdorf e.V. 1990, und das
20 Jahre. Eine gute Jugendarbeit wurde
geleistet. In den letzten Jahren wurde
auch die Richtlinie der Zusammenarbeit
bereits anders in der Konzeption geregelt.
U. a. ist ein Grund wahrscheinlich die
Gemeindegebietsreform, und dass wir
auch nun mit 12 Ortsteilen die Gemeinde
Steinhöfel sind.
Bisher hat die Gemeinde eine hauptamtliche
Jugendkoordinatorin, welche fĂŒr
12 Ortsteile zustÀndig war. Ehrenamtliche
Helfer, Eltern, BeschĂ€ftigte in Maßnahmen
unterstĂŒtzen sie aktiv. Aber das ist viel zu
wenig fĂŒr eine 40 Stunden-Kraft, welche
12 Ortsteile bewÀltigen sollte.
Jugendarbeit ist uns wichtig. Deshalb
folgten wir auch der Empfehlung und
sind ĂŒberzeugt davon, dass auch bei
der Übernahme der TrĂ€gerschaft es der
QualitÀt der Jugendarbeit nicht schaden
kann. Im Gegenteil: eine Verbesserung im
gesamten Gemeindegebiet wird spĂŒrbar
sein; denn es heißt, eine weitere VollzeitbeschĂ€ftigte
unterstĂŒtzt die Jugendkoordinatorin.
Beabsichtigt ist in Heinersdorf, den
Jugendclub in das Ortszentrum zu verlegen.
In dunklen Jahreszeiten ist es nicht
so vorteilhaft, sich in den abgelegenen
Raum auswÀrts zu begeben.
Potential ist genĂŒgend da. Wir haben
den Sportplatz, die Kita, die Turnhalle,
den Schulhof – öffentlichen Spielplatz,
(Tischtennisplatte) und die Schule mit
ihren RĂ€umlichkeiten.
Da lĂ€sst sich einiges an Projekten fĂŒr die
Jugendarbeit bewÀltigen. Sollten Ehrenamtler
dabei unterstĂŒtzen wollen, setzen
Sie sich bitte mit uns oder der Jugendkoordinatorin
in Verbindung.
Renate Wels
BĂŒrgermeisterin"


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BĂŒrgerbegehren ĂŒber die Aufhebung des Beschlusses zur Übernahme der TrĂ€gerschaft der Personalstelle im Jugendclub Heinersdorf
Liebe Mitstreiter,
hiermit möchte ich Euch im Namen der BĂŒrgerinitiative Jugendclub Heinersdorf und der Fraktion „Aktives BĂŒndnis“ ĂŒber den Stand der Dinge zum o. g. BĂŒrgerbegehren informieren:
Am 22. November 2017 hat die BĂŒrgerinitiative – vertreten durch die beauftragten Personen – Ricky Fenger, Anke Gersmann und Andreas Wendt - wĂ€hrend der GemeindevertreterInnensitzung in Steinhöfel ĂŒber 500 Unterschriften an die Wahlleiterin, Dajana Angrick, ĂŒbergeben.
Leider haben wir bis heute keine Antwort zur AuszĂ€hlung der Unterschriften, noch ĂŒber die ZulĂ€ssigkeit des BĂŒrgerbegehrens nach § 15 Abs. 2 BbgKVerf vom Gemeindeamt Steinhöfel erhalten ; trotz mehrmaliger Nachfragen bei der Wahlleiterin, Dajana Angrick, sowie bei ihrem Stellvertreter, Martin Reiche.
Am 21. November d. J. nahm ich die Möglichkeit wahr, unser Problem der Übernahme der TrĂ€gerschaft des Jugendclubs durch die Gemeinde der Landtagsabgeordneten, Kristy Augustin (Mitglied im Petitionsausschuss des Landtages Brandenburg) im Rahmen der BĂŒrgersprechstunde des Petitionsausschusses des Landtages Brandenburg in Beeskow vorzutragen.
Daraufhin ĂŒbersandten wir auf Anraten von Frau Augustin am 23. 11. unsere Unterlagen zum Petitionsausschuss, mit der Bitte um ÜberprĂŒfung im Rahmen eines Petitionsverfahrens.
Am 29. 11. d. J. erhielten wir von dort per Mail die Information, eine Petition an den Petitionsausschuss des Landtages Brandenburg zu stellen; das erfolgte am 9. 12. d. J. schriftlich.
Um unser Anliegen auch in den Kreistag zu tragen, nutzten wir (Jane Gersdorf und ich) die Möglichkeit, am 6. 12. d. J. auf der 21. Sitzung des Kreistages in Beeskow unter TOP 4 im öffentlichen Teil folgende Fragen vorzutragen:
„Gibt es eine Richtlinie oder Empfehlung des Landkreises bzw. des Jugendamtes, die empfiehlt oder vorsieht, dass Jugendsozialarbeit nur durch kommunale TrĂ€gerschaften ausgeĂŒbt werden soll? Die zweite Frage bezieht sich auf die Aussage vom Jugendamt, dass das benannte BĂŒrgerbegehren keinen Einfluss auf die Umsetzung des Beschlusses hĂ€tte, die BĂŒrgerInnen demnach also keinen Einfluss mehr auf diese Entscheidung hĂ€tten. Falls das stimmt, und das ist unsere Frage, wĂŒrden wir uns sehr ĂŒber eine rechtliche BegrĂŒndung von Ihnen freuen, um diese Aussage besser einordnen zu können. Im dritten Punkt geht es um die PrĂŒfung der Unterschriftenlisten des BĂŒrgerbegehrens. Was hĂ€lt der Landkreis bzw. die Kommunalaufsicht fĂŒr einen ausreichenden Zeitraum, um Unterschriftenlisten mit 500 Unterschriften auf Korrektheit prĂŒfen und dann in Folge eine GemeindervertreterInnensitzung einberufen zu können?“
Liebe Mitstreiter,
soweit fĂŒr Euch die Info zum Stand der Dinge. Wir hoffen weiterhin auf unseren gemeinsamen Erfolg.
Mit freundlichen GrĂŒĂŸen fĂŒr einen schönen 2. Advent!
Bettina Lehmann


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